Ein weiter, erfolgreicher Weg

Regional Sales Director PA

Fast zwei Jahrzehnte ist es her, dass Fabio bei Pepperl+Fuchs seine ersten beruflichen Schritte als Praktikant machte. Inzwischen ist er Regional Sales Director PA (RSD) für Südamerika – ein weiter, aber sehr erfolgreicher Weg.

Gerade einmal 17 Jahre jung war Fabio, als er bei Pepperl+Fuchs in Brasilien seine Karriere startete. „Auch nach all den Jahren kann ich mich noch genau erinnern, wie mir in der Zeitung die Anzeige für einen Praktikumsplatz bei Pepperl+Fuchs ins Auge fiel. Ohne große Erwartungen schickte ich damals meinen Lebenslauf ab, und schon kurz darauf eröffnete sich mir eine Welt voller Möglichkeiten“, erinnert er sich.

Heute ist Fabio als Regional Sales Director des Geschäftsbereichs Prozessautomation (PA) für den Vertrieb in Südamerika verantwortlich – eine Position, von der  Fabio zu Beginn seiner Karriere nicht einmal geträumt hätte. Denn es war ein langer Prozess, bis er erkannte, dass der Vertrieb genau das Richtige für ihn ist. Es gab Zeiten, in denen der heutige RSD an seinem Erfolg im Vertrieb zweifelte und sogar mit dem Gedanken spielte, den Bereich zu wechseln. Das Feedback wichtiger Kolleginnen und Wegbegleiterinnen half ihm damals, sich seiner Fähigkeiten auf diesem Gebiet bewusst zu werden und seine Leidenschaft für Vertriebsaufgaben zu entdecken. „Ich habe nicht meinen Job ausgesucht, sondern der Job mich“, erklärt  Fabio. „Ich denke, es ist wichtig, immer wachsam zu sein, auf Zeichen zu achten und Chancen zu ergreifen, wenn sie sich bieten.“ Heute schaut er auf sehr erfolgreiche und gleichzeitig herausfordernde Jahre zurück – ein weiter Weg, auf den er sehr stolz ist. Fabio fühlt sich bei Pepperl+Fuchs nicht nur beruflich wohl, er ist auch emotional mit dem Unternehmen verbunden, das ihn nach knapp zwei Jahrzehnten noch immer weiter vorantreibt.

Sowohl beruflich als auch privat fühlt sich Fabio bei Pepperl+Fuchs seit fast zwei Jahrzehnten rundum wohl.

grosse herausforderungen und wichtige erkenntnisse

Zu Beginn seiner Karriere bei Pepperl+Fuchs durchlief  Fabio die Abteilung des technischen Supports im Geschäftsbereich Fabrikautomation. Im Anschluss ging es für ihn direkt in den Außendienst – eine Zeit, die ihm neben großen Herausforderungen auch wichtige Erkenntnisse brachte. „Ich habe viel über mich selbst gelernt, zum Beispiel, dass ich nicht für eine Aufgabe mit großer Routine geschaffen bin“, erinnert sich Fabio. „Hingegen im Außendienst zu arbeiten und ständig neue Menschen und Orte kennenzulernen – das war meine Welt. Ich konnte mir damals gut vorstellen, so was bis ans Ende meines Berufslebens zu machen.“
Bevor  Fabio bei Pepperl+Fuchs die Leitung des Vertriebs im Geschäftsbereich PA in Brasilien übernahm, war er zwischenzeitlich auch für ein anderes Unternehmen tätig. Dort gewann er neue Einblicke, sammelte er weitere Erfahrungen und eignete sich Sachkenntnisse an, die ihn schließlich auf seine Führungsaufgabe bei Pepperl+Fuchs vorbereiteten.

Gemeinsam mit seiner Familie besucht Fabio sehr oft die traumhaften Strände im brasilianischen Nordosten.

beim tennisspielen alles andere vergessen

Inzwischen verantwortet  Fabio nicht nur den Vertrieb in der Prozessautomation in Brasilien, sondern ist auch für die Umsetzung der Vertriebsstrategie dieses Geschäftsbereichs in ganz Südamerika verantwortlich.
Privat liebt es der Familienmensch, gemeinsam mit seiner Frau und seiner Tochter immer wieder neue Orte, vorzugsweise mit dem Auto, zu entdecken. „Auto zu fahren, dabei Musik zu hören, gute Gespräche zu führen sowie gelegentlich einen Boxenstopp zum Essen einzulegen, ist einfach das Tollste für mich“, erklärt Fabio. Da seine Frau aus einer Stadt an der Küste stammt, besucht die Familie sehr oft die Küstenstadt Salvador in Bahia im brasilianischen Nordosten sowie die traumhaften Strände in dieser Region. Außerdem fährt der Regional Sales Director leidenschaftlich gern Skateboard und hat vor einiger Zeit mit dem Tennisspielen begonnen. „Vor ein paar Monaten habe ich meine erste Medaille bei einem Turnier gewonnen. Ich bin geradezu süchtig nach Tennis und spiele dreimal die Woche. Das sind dann Momente, in denen ich alles andere vergesse und richtig viel Spaß habe.“

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